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Trix Exclusiv 2/2002
Schwäbisch fleißig - Schwäbisch sparsam

22103 Güterzug-Dampflokomotive
Vorbild: Baureihe 59 der Deutschen Bundesbahn,
Achsfolge 1´F h4v, Baujahr ab 1917 für die Königlich
Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.)
Einsatz: Güterzüge
Modell: Epoche III, Fahrgestell und Aufbau aus
Metalldruckguss, kurvengängiges Rahmenfahrwerk
mit verschiebbaren Achsen, mit digitaler Schnittstelle,
Hochleistungsmotor System Faulhaber, 6 Achsen über
Kuppelstangen angetrieben, 4 Haftreifen, Kurzkupplung
zwischen Lok und Tender, Kupplungsaufnahme nach
NEM und Kinematik für Kurzkupplung am Tender.
LüP 235 mm
Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung
im Märklin-Sortiment unter der Art.-Nr. 37058.
Die Lok passt zu den beiden Wagen-Sets
Art.-Nr. 23858 und 23859.
Lieferbar ab 4. Quartal 2002.
Unverb. MHI-Preisempf.: € 459,00

Einmalige Serie 2002 für die Märklin-Händler-Initiative
Die leistungsfähigste deutsche Güterzuglokomotive
zu Beginn des 20. Jahrhunderts war zweifellos die ab 1917 gebaute
Württemberger K. Mit ihren 6 Kuppelachsen und dem daraus
resultierenden hohen Reibungsgewicht war sie in der Lage, selbst
schwerste Güterzüge über die Steilrampen
im Südwesten Deutschlands zu befördern.
Dabei galt sie - wen wundert´s - als überaus
sparsam. Bis zum Jahre 1924 wurden insgesamt 44
Maschinen gebaut, die als Baureihe 59 von
der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft
übernommen wurden. Ihre elegante Erscheinung prägte
über fast zwei Jahrzehnte den Güterverkehr auf der
Geislinger Steige. Nach der Elektrifizierung wurden die
meisten Maschinen nach Österreich
abgegeben, wo sie sich auf den
Bergstrecken gut bewährten. Einige
Exemplare gelangten im 2. Weltkrieg
auch nach Ungarn oder Jugoslawien.
Die in Deutschland verbliebenen
Maschinen kamen aber nur noch selten
planmäßig zum Einsatz und wurden bei
der Deutschen Bundesbahn bereits zu
Beginn der 50er Jahre ausgemustert.
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